So setzt sich das Teilnehmerfeld beim Masters zusammen: BSV Leutherheide und SuS Schaag per Losverfahren ermittelt

Die ersten beiden Teilnehmer für das 30. Volksbank-Masters (20-22.01.2023) beim Dülkener FC stehen fest. Aus Nettetal sind mit dem BSV Leutherheide und SuS Schaag zwei B-Ligisten dabei. Beide Teilnehmer wurden per Losverfahren ermittelt, da in Nettetal in diesem Winter keine Hallenstadtmeisterschaften ausgespielt werden. Die Sporthalle Süchtelner Straße steht aktuell den Sportlern nicht zur Verfügung. Und so wurden im Vorfeld alle Vereine aus Nettetal durch Cheforganisator Andreas Debock kontaktiert. Die Resonanz hielt sich dabei in Grenzen. „Insgesamt waren vier Mannschaften dabei, die am Masters teilnehmen wollten“, berichtet Debock.

Ein Grund für die Nichteilname der anderen Mannschaften war dabei der Nachholspieltag der Kreisliga A und Oberliga-Niederrhein, der für den 29. Januar angesetzt ist. Eine Woche zuvor findet dagegen das Masters statt. Das die Prioritäten der Vereine auf die Meisterschaft liegen, ist verständlich. Der Nachholspieltag der Kreisliga A stößt bei Debock auf Unverständnis. „Früher hat der Kreis den Masters-Termin geschützt, das ist nun leider nicht so“, sagt Debock. Die Schirmherrschaft beim Masters hat Guido Görtz übernommen, Mitglied des Landtages.

So setzt sich das Teilnehmerfeld beim 30. Volksbank-Masters in diesem Jahr zusammen

Neben dem BSV Leutherheide und SuS Schaag qualifizieren sich die drei ersten Mannschaften bei der Hallenstadtmeisterschaft Mönchengladbach. Hinzu kommen die beiden erstplatzieren Teams aus Krefeld. Gleiches gilt auch für die Hallenstadtmeisterschaft Viersen und die Schwalmtalmeisterschaften. Sollte der Dülkener FC bei der Viersener Hallenstadtmeisterschaft allerdings eines der ersten beiden Plätze belegen, wäre auch der Drittplatzierte aus Viersen beim Masters dabei. Bei der Schwalmtalmeisterschaft kann sich zudem der TSV Boisheim nicht für das Masters qualifizieren. „Aus Schwalmtal können sich nur die Teams qualifizieren, die gebietstechnisch auch zu Schwalmtal gehören und in deren Einzugsbereich auch keine andere „eigene“ Stadtmeisterschaft stattfindet. Somit kann Boisheim sich nicht über die Schwalmtalmeisterschaft qualifizieren, weil sie zur Stadtmeisterschaft Viersen gehören und sie sich nur dort qualifizieren können“, stellt Debock klar. Vier weitere Teams erhalten zudem eine „Wildcard“. Der Dülkener FC ist als Ausrichter ohnehin qualifiziert. In den Vorjahren waren sonst auch die Sieger der Hallenturniere aus Kempen und Willich dabei. Beide Turniere fallen allerdings aus, ebenso der Heini-Eichberg-Pokal in Grefrath.

So sieht das Teilnehmerfeld beim 17. Volksbank-Damenmasters aus

Hier gibt es nur die Hallenstadtmeisterschaft als Qualifikationsturnier. Alle anderen Turniere in der Region finden nicht statt. Dementsprechend ist es fast ein reines Einladungsturnier wie Debock verrät: „Was die Mannschaften angeht, haben wir uns an den Tabellen der Ligen orientiert.“ Neben den beiden erstplatzierten der Hallenstadtmeisterschaft aus Mönchengladbach sind der Dülkener FC als Ausrichter, der Tabellenführer und der Tabellenzweite der Bezirksliga Gruppe 2, Tabellenführer Kreisliga Gruppe 7 und der Tabellenführer Kreisliga Gruppe 8 dabei. Ein weiterer Platz wird per „Wildcard“ vergeben. Der SC St. Tönis hat die Teilnahme als Tabellenführer der Kreisliga Gruppe 7 bereits bestätigt.

Die Teilnehmer des Altherren-Masters

ASV Süchteln, SuS Schaag, Rheydter SV, Borussia Oedt, SV Lürrip, DJK Fortuna Dilkrath, TSV Kaldenkirchen und Dülkener FC

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