Der ASV Mettmann sorgt erneut für Aufsehen auf dem Transfermarkt. Mit Joshua Bilal Sumbunu hat der Klub den nächsten erfahrenen Namen an Land gezogen – und unterstreicht damit seine ambitionierten Ziele für die kommende Saison.
Der 32-jährige Innenverteidiger wechselt vom Oberligisten 1. FC Monheim nach Mettmann und bringt reichlich Erfahrung aus höheren Spielklassen mit. Stationen beim SC Velbert, FC Pesch, TuRU Düsseldorf und der SG Unterrath machen deutlich, dass der Defensivspieler seit Jahren im ambitionierten Amateurfußball zuhause ist.
Besonders bemerkenswert: Sumbunu ist längst nicht nur in der klassischen Fußballszene bekannt. Auch im boomenden Kleinfeldfußball gehört er zu den prominentesten Gesichtern Deutschlands. Einsätze in der Baller League in Deutschland und Großbritannien sowie die Teilnahme am Finale der Icon League haben seinen Namen weit über die Region hinaus bekannt gemacht. Demnächst steht sogar ein internationales Turnier in den USA mit einer deutschen Auswahl auf seinem Programm.
Für den ASV Mettmann ist der Transfer deshalb weit mehr als nur eine personelle Ergänzung. Mit Sumbunu kommt ein Spieler, der sportliche Erfahrung, körperliche Präsenz und Führungsqualitäten vereint. Gerade seine robuste Spielweise und seine Mentalität sollen der Mannschaft in wichtigen Situationen zusätzliche Stabilität geben. Der Wechsel zeigt zudem, dass es dem Verein gelingt, auch Spieler mit höherklassiger Erfahrung von seinem sportlichen Weg zu überzeugen.
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