Der FV Mönchengladbach hat seine Vormachtstellung im Kreispokal eindrucksvoll untermauert. Mit einem souveränen 3:0-Erfolg gegen die Sportfreunde Neersbroich sicherte sich der Landesligist am Finaltag in Neuwerk zum dritten Mal in Serie den Titel – insgesamt bereits zum vierten Mal.
Dabei bestätigte der FV zwar seine Favoritenrolle, musste sich den Erfolg jedoch erarbeiten. Die klassentieferen Neersbroicherinnen hielten insbesondere im ersten Durchgang engagiert dagegen und machten es dem Favoriten schwer, ins gewohnte Kombinationsspiel zu finden.
Erst nach gut einer halben Stunde gelang der Durchbruch: Maresa Patzelt bewies ihr technisches Können und überraschte Torhüterin Linda Warzecha mit einem gefühlvollen Lupfer aus spitzem Winkel zur Führung. Trotz des Treffers blieb das Spiel bis zur Pause offen, da Neersbroich defensiv diszipliniert agierte und nur wenige klare Chancen zuließ.
Kurz nach Wiederanpfiff sorgte der FV dann für klarere Verhältnisse. Mirav Khalaf nutzte eine der ersten Gelegenheiten im zweiten Abschnitt und erhöhte mit einem platzierten Abschluss auf 2:0. In der Folge kontrollierte der Landesligist das Geschehen zunehmend und ließ kaum noch Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen.
Den Schlusspunkt setzte erneut Patzelt in der Nachspielzeit: Nach einem präzisen Zuspiel blieb sie vor dem Tor eiskalt und stellte den 3:0-Endstand her.
Mit dem erneuten Pokalsieg belohnt sich der FV Mönchengladbach nicht nur für eine konstante Leistung, sondern sichert sich auch die Teilnahme am Niederrheinpokal der kommenden Saison. Für die Sportfreunde Neersbroich bleibt trotz der Niederlage eine couragierte Vorstellung, auf der sich aufbauen lässt.
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