Der KFC Uerdingen reagiert auf die anhaltende Kritik an der Einstellung der kostenlosen Livestreams aus der Grotenburg. Wie der Verein mitteilt, nehme man die intensive Diskussion sehr ernst. Die Vielzahl der Rückmeldungen habe deutlich gemacht, wie groß das Interesse am Klub auch über die Stadtgrenzen Krefelds hinaus sei und welche Bedeutung digitale Angebote für viele Fans hätten.
Insbesondere für Anhänger mit weiter Anreise, für auswärts lebende Fans sowie für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht regelmäßig ins Stadion kommen können, seien die bisherigen Übertragungen eine wichtige Möglichkeit gewesen, die Spiele des KFC zu verfolgen. Diese Bedeutung habe der Verein nach eigenen Angaben unterschätzt und bittet dafür um Entschuldigung.
Nach Angaben des Klubs laufen derzeit konkrete Gespräche über alternative Übertragungsmodelle. Geprüft würden unter anderem Pay-per-View-Angebote, die zeitnah umgesetzt werden könnten.
Der KFC Uerdingen bedankt sich ausdrücklich für die offenen und konstruktiven Rückmeldungen. Der Dialog mit den Fans sei ein zentraler Bestandteil des Vereinslebens und solle auch künftig fortgeführt werden.
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